"Made in the USA" wird infolge der von der US-Regierung unterPräsident Donald Trump eingeführten Einfuhrzölle zu einer Eigenschaft, die Firmen betonen wollen. Lediglich die einfache Montage in den USA genügt hierfür jedoch nicht. Dies muss auch der niederländische Autokonzern Stellantis hat jetzt bemerkt. Als Teil dieses Unternehmens verbucht man auch Opel. Kürzlich war es notwendig, die Werbeanzeigen für den US-Markt anzupassen. Dies zeigt ein Bericht vom " Wall Street Journal " (WSJ) hevor.
Spezifisch betrifft dies die Formulierung, dass Autos „in den USA hergestellt“ würden. In den neueren Fassungen lautet die Äußerung stattdessen: „hergestellt von US-amerikanischen Unternehmen“. USA Die Verwendung des Begriffs "montiert" dient dazu, sicherzustellen, dass die Werbung den Anforderungen der US-amerikanischen Federal Trade Commission (FTC) gerecht wird.
Gemäß dem "WSJ" betrifft die Neuordnung hauptsächlich Werbeanzeigen für die Marken Jeep, Dodge und Ram. Autoherstelle R Stellantis hatte die zugehörigen Ankündigungen schon von YouTube entfernt, aber in verschiedenen TV-Programmen wurden sie fortgesetzt. Die überarbeiteten Werbefilme sollten in diesem Week erscheinen.
Hintergrund ist ein Vorbehalt von "Truth in Advertising", einer Verbraucherorganisation. Diese Organisation hob hervor, dass Stellantis durchaus richtig daran wäre, die Leistungen seiner Produktionsstätten in den USA zu würdigen. Allerdings sollte das Unternehmen vermeiden, einen falschen Eindruck zu hinterlassen und zu suggerieren, alle Fahrzeuge wären komplett in Amerika hergestellt.
Autohersteller, die vor den von US-Präsidium Donald Trump verhängten Zölle Wenn sie ihre Produkte auf importierten Waren als in den USA hergestellt bewerben wollen, müssen sie den Standards der FTC entsprechen.
stm